Taroteinführung
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Ein Tarotdeck besteht aus 78 Karten, den 22 Karten des Großen Arkana
und den 56 des Kleinen Arkana. Das Wort "Arkana" soll sich von
dem lateinischen Wort "arcanum" für Geheimnis ableiten lassen.
Die Karten werden nach Legebildern (engl. "Spread") ausgelegt, das bekannteste ist das Keltische Kreuz ("Celtic Cross"), bei dem insgesamt 10 Karten aufgedeckt werden. Als "Urvater" aller modernen Tarotdecks des 20. Jahrhunderts gilt übrigens das ca. 1910 erschienene Rider-Waite-Deck. Unzählige neue Decks sind Hinweise darauf, dass Tarot keineswegs "antiquiert" ist, sondern sich im Gegenteil sehr viele damit beschäftigen. Ein Beispiel für die Verschiedenartigkeit ein und derselben Karte in drei Decks: Die Welt... |
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... im Raider-White-Tarot.
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... im Greenwood-Tarot.
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... im Keltischen Tarot.
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Tarot bei RoSBezug: "The Inheritance/Der Schatz". In der Eingangssequenz legt Isadora für ihren Vater 4 Karten; Agrivaine gibt seine - sehr bestimmte - Sichtweise dazu. |
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| Die Karte "Tod" bezieht er auf seinen baldigen Tod; | der "Gehängte" steht für den Verrat durch den ehemaligen Bediensteten Mortimer, | den "Turm" interpretiert er als "Karte der unerwarteten Veränderungen" | und als "Narr" betritt Robert of Huntingdon die Szene. |
Mark Ryan und Chesca Potter's "The Greenwood Tarot"Dieses Tarotdeck bezieht sich auf die keltische Mythologie. So zB. wurden die beiden Bildnisse des "Cerne Abbas Giant" und des "Pferdes von Uffington" (beides historische Denkmäler im Süden Englands) in die Tarotkarten umgesetzt: |
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![]() Die Karte "Five of Wands" (Power) |
![]() Die Karte "Sun", im Hintergrund die Umrisse des Pferdes |
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Lagerfeuer
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